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Langendreer 1930, Zeche Bruchstraße.Diese bereits im Jahre 1796 genannte Zeche förderte bis in das Jahr 1962 Kohle, zuletzt mehr als eine halbe Million Tonnen pro Jahr. Die tiefste Sohle war bei -933 Metern aufgeschlossen.
Ausflug1000p.jpg B13HaengebFoerder500.jpg bruch1000a.jpg Bruchstr.jpg Bruchstr600.jpg

ummo  [Dec 25, 2012 at 02:17 PM]
Die Zeche Bruchstraße war ursprünglich Eigentum des preußischen Fiskus, für den das gleichnamige Feld 1769 reserviert worden war. Aber erst 1839 wurden die Längenfelder Bruchstraße 1, Bruchstraße 2 und Bruchstraße 3 endgültig reserviert und 1845 in Geviertfelder umgewandelt. Sie gingen am 28. September 1852 auf dem Wege einer öffentlichen Versteigerung in den Besitz des Glasfabrikanten Gustav Müllensiefen über. Dieser gründete 1867 die Gewerkschaft Bruchstraße. Diese begann 1872 mit dem Abteufen des Schachtes 1, der aufgrund starker Störungen aber verfüllt werden musste. Im gleichen Jahr wurde ein neuer Schacht niedergebracht, der 1874 die Förderung aufnahm. 1887 verkaufte die Gewerkschaft Bruchstraße sämtliche Kuxe an die Dortmunder Steinkohlenbergwerk Louise Tiefbau AG und löste sich auf. 1907 wurde der Wetterschacht 3 und 1914, nach der Vereinigung der Dortmunder Steinkohlenbergwerk Louise Tiefbau AG mit der Deutsch-Lux, der Wetterschacht 4 abgeteuft. Unter der Leitung der VSt wurden die Zeche Bruchstraße zur Großschachtanlage ausgebaut und eine Großkokerei zur Sicherstellung der Koksversorgung der Siegerländer Hochofenwerke errichtet. Nach der Ausgliederung der Bergbaubetriebe aus der VSt wurde die Zeche Bruchstraße der Gruppe Bochum der GBAG zugeordnet. Hier verblieb sie bis zur Neuordnung der Montanindustrie nach dem Zweiten Weltkrieg. Ab 1953 wurde das Bergwerk Bruchstraße eine der fünf Zechen der Bochumer Bergbau AG. Sie wurde am 31. März 1962 stillgelegt.

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